Allein komplett. Zusammen größer.
Dein Buddy in der Tasche baut dir den Weg — mit Stopp, Schatten und einer trockenen Geschichte. Nicht daten. Nicht trainieren. Einfach raus.
Fuß + Pils. Ja, deshalb.
Sag's in einem Satz, stell die Länge ein — oder wisch grob über die Karte, wo's langgehen soll. Der Buddy nimmt's als Absicht, nie als Route. Oder sag nichts und lass dich überraschen.
Er liest das Wetter, kennt deine Vorlieben und die Orte — und legt dir eine Runde hin, die du noch nie gegangen bist.
Alleine oder mit Leuten. Kein Druck. Kein Fitness. Nur gehen.
Funktioniert heute, ganz allein
Fußpils braucht niemanden sonst, um gut zu sein. Der Kern läuft solo — ab dem ersten Tag.
Ein persönlicheres Google Maps. Er kennt Wetter, Vorlieben und Orte und baut dir den Weg — ohne dass du wie ein Depp herumplanst.
Zu einem Ort auf deinem Weg erzählt dir der Buddy eine wahre, trockene Geschichte. Eine pro Ort — und wenn sie nicht mehr stimmt, fliegt sie raus. Kein Kitsch.
Geh dahin, wo du noch nie warst, es aber wahrscheinlich magst. Keine Touristen-Liste — deine Ecken, neu sortiert.
Wo du gehst, lichtet sich die Karte — Ecke für Ecke. Kein Schrittzähler, keine Streaks. Und die Challenge bleibt: geh keine Route zweimal.
Am Ende gibt’s die Runde als Bild — Papier, Linie, dein Fund. Und deine Haustür ist nie drauf: die Enden sind gekappt, absichtlich.
Wohin Fußpils wächst
Sein volles Potenzial entfaltet Fußpils als Netz — Leute, die deine Stadt zu Fuß teilen. Schritt für Schritt.
Gib eine Route oder ein Gebiet an. Fußpils legt deinen Weg so, dass er mit anderen zusammenfällt — und ihr geht ein Stück gemeinsam. Ride-Sharing, aber zu Fuß.
Sag, worüber du gerne redest, was du magst, ein grobes Gebiet. Fußpils bringt dich mit jemandem für die Kaffeepause zusammen. Für Neue in der Stadt, Durchreisende, oder einfach so. Keine Likes, keine Fotos — nur Gespräch.
Allein irgendwo, Lust zu reden? Signalisier’s — Leute in der Nähe kriegen Bescheid. Gruppen-first, sicher, keine 1:1-Falle.
Nutz Fußpils als Verabredungstool. Wie Calendly, nur einigt ihr euch auf einen Weg statt bloß auf eine Uhrzeit. Die Einladung geht als Karte raus — Bild plus Link, und wer sie kriegt, weiß sofort: wo, wann, wie weit.
So kommt die Einladung an. Kein Konto nötig, um sie zu lesen — nur zum Mitgehen.
Fußpilse
Du kriegst Fußpilse, wenn du Ecken erkundest, über die wir wenig wissen, und ein paar schnelle Fragen beantwortest — wie voll, wie das Essen, welche Tags. Nur antippen, kein Tippen. Genug davon, und du wirst Experte für deinen Stadtteil oder für asiatisches Essen in Hamburg. Leute folgen dir und gehen, wo du empfiehlst.
Dein Kiez, in- und auswendig — und auf der Karte.
z. B. bestes Asiatisch in Eimsbüttel.
Orte gemeldet, über die die App noch nichts wusste.
Tipps, denen andere wirklich folgen.
Fußpilse gibt's fürs Erkunden, fürs Bewerten — und wenn du auf dem Weg Müll mitnimmst. Aufräum-Walk halt.
Einlösen kannst du sie gegen Rabatt auf die App-Gebühr.
Fußpils-Rabatt
Lokale Läden geben Fußpils-Leuten kleine Boni — und stehen dafür prominent auf deinem Weg. Du sparst beim Stopp, der Laden kriegt Laufkundschaft. Pickup, im Lauf, nie aufdringlich.
Dein Kaffee am Stopp ein bisschen günstiger.
Läuft prominent auf den Wegen mit — echte Laufkundschaft.
Woher der Name kommt
Fußpils ist ein Kind der Corona-Zeit. Lokale dicht, drinnen ging nichts — gesellig war man nur noch draußen, unter freiem Himmel. Also nahm man sein Bier mit und ging los. Beer-to-go als Spaziergang. Viele haben's gemacht. Ein paar machen's bis heute gern.
Geprägt hat den Namen Simon, ein ehemaliger Kunde. In Köln sagt man Fußpils — das Pils für den Weg. Aus der Notlösung wurde eine Gewohnheit. Und daraus das hier.
Ich wollte nur kurz raus. Jetzt kenne ich drei neue Cafés, eine Abkürzung am Kanal und einen Typen, mit dem ich jeden Donnerstag laufe. 5/5.— Ein echter Fußpils-Nutzer
Beta
Fußpils ist in der geschlossenen Beta. Trag dich ein — wir laden dich zum Testen ein, sobald ein Platz frei ist. Kein Spam, nur die Einladung.